FC 26 will nachlegen

Quelle (Text/Foto): Medienhaus Bauer, am 20.01.2017

Jetzt heißt es nachzulegen für die Handballer des FC 26 Erkenschwick. Eine Woche nach dem 33:29-Sieg gegen den Tabellenzweiten HTV Recklinghausen geht’s am Samstag (18 Uhr) – wieder in der Willi-Winter-Halle – gegen die HSG Rauxel-Schwerin.

schlechtrimenTraf im Hinspiel zehnmal: Tobias Schlechtrimen. Foto: Von Sannowitz

Der FC 26 hat die Hinrunde auf dem vierten Tabellenplatz abgeschlossen. Das ist durchaus das, was sich die Mannschaft vor der Saison zum Ziel gesetzt hatte. Die Vorgabe lautete, in dieser Saison um den Aufstieg mitzuspielen. Das ist bei bis zu drei Aufsteigern durchaus realistisch. Die Saison ist schließlich noch lang. Allerdings beträgt der Rückstand auf den Tabellenführer DJK Oespel-Kley schon stattliche sechs Punkte, der Vorsprung auf Rang zehn nur vier Zähler. Bei ein, zwei Niederlage in Folge wird man in dem doch sehr engen Tableau schnell nach unten durchgereicht. Auch der nächste Gegner, die HSG Rauxel-Schwerin, hat als Tabellenachter nur zwei (!) Punkte weniger auf dem Konto. Es dürfte also, wie im Hinspiel, wieder ein ganz enges Duell werden.

Die Castroper sahen am ersten Spieltag gegen den FC lange wie der sichere Sieger aus, gingen beim Stande von 27:22 mit einem Fünf-Tore-Polster in die letzten sieben Minuten. In denen zeigten die Truppe von Eberhard Metz aber, was für ein großes Potenzial sie hat. Sekunden vor der Schlusssirene traf der in dem Spiel mit zehn Treffern überragende Tobias Schlechtrimen in Unterzahl für den FC noch zum 28:28-Endstand. Wie sich nach Ende der Hinrunde herausstellte, war es ein Punktgewinn. In der Sporthalle des Adalbert-Stifter-Gymnasiums in Castrop-Rauxel konnte nämlich in den folgenden sechs Partien nur noch der Tabellendritte SV Teutonia Riemke II etwas Zählbares mitnehmen. Fünf Heimsiege hat die HSG eingefahren. Auswärts gab’s dagegen in sieben Spielen erst einen einzigen Sieg (28:26 am vierten Spieltag beim FC Schalke 04 II).

Dass kein weiterer hinzukommt, das hofft auch der an der Schulter operierte Kreisläufer Sebastian Dücker. „Wir wollen das Heimspiel natürlich gewinnen, um weiter oben dranzubleiben“, sagt der Routinier. „Mit einer Leistung wie zuletzt gegen Recklinghausen, wo wir sehr gut gespielt haben, dürfte das auch gelingen.“ Zumal es personell sehr gut aussieht. Außer Dücker sind alle Mann an Bord. Auch Benny Pelzer kehrt ins Team zurück, der aus beruflichen Gründen zuletzt fehlte.

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