Erst nach der Pause zieht Oespel-Kley davon

Quelle (Text/Foto): Medienhaus Bauer, am 19.03.2017

Bis zur Pause hatte der FC 26 Erkenschwick der DJK Oespel-Kley ein offenes Spiel geboten. Erst nach dem Seitenwechsel zog der Tabellenführer der Handballer Bezirksliga Ruhrgebiet davon und siegte am Ende klar mit 38:32 (18:18).

wyink torbenKaum zu stoppen: Torben Wyink spielte gegen DJK Oespel Kley stark. Foto: A.von Sannowitz

Nur zwei Auswechselspieler hatte FC-Trainer Eberhard Metz zur Verfügung. Spieler wie Florian Mersdorf, dem im Hinspiel noch neun Tore gelangen, Sebastian Dücker oder Matthias Gulik wurden schmerzlich vermisst. Somit war schon vor Anpfiff klar: Der FC musste sich die Kräfte einteilen. Dies gelang zunächst auch sehr gut. Der Tabellenführer aus Dortmund sah sich in Halbzeit eins einem ebenbürtigen Team gegenüber und musste an seine Grenzen gehen. Der überragende Kai Towje Pfänder (13 Tore) erzielte gleich in der Anfangsphase zwei Tore und lies somit die Gäste mit 5:3 in Front gehen (6.).

Von dem kleinen Rückschlag erholte sich die Heimsieben aber schnell und in der 12. Minute erzielte Christian Drüppel den 8:8-Ausgleich. Bester Werfer auf Seiten der Gastgeber war erneut Torben Wyink. Eines seiner zehn Tore streute er zur ersten Führung der „Schwicker“ ein, als er das 10:9 erzielte (16.). Ab da übernahm der Tabellenprimus jedoch kurzzeitig das Kommando und als Jan Finn Flachmeier das 13:16 erzielte, schien der Favorit auf die Siegerstraße einzulenken (25.). Bis zur Pause war der FC beim 18:18 aber wieder im Spiel.

Die starke erste Halbzeit hatte Kraft gekostet. Tobias Schlechtrimen erzielte kurz nach Seitenwechsel zwar noch das 19:19, es sollte aber das letzte Ausgleichstor an diesem Tag gewesen sein (33.). Angeführt von Pfaender setzten sich die Dortmunder ab. Maximilian Schilling zum 20:21 oder zum 21:23 ließen den FC kurz hoffen. Doch Felix Eigenbrodt stellte mit drei Treffern innerhalb ener Minute auf 21:26. Davon erholten sich die Gastgeber nicht mehr und liefen bis zum Schluss dem Rückstand hinterher, wodurch das Spiel am Ende verdient mit 32:38 verloren ging.

„Ich bin heute mit der Art und Weise wie wir gespielt haben sehr zufrieden. Am Ende fehlten doch zu viele Spieler, als dass man über die volle Distanz hätten mithalten können“, zog Trainer Eberhardt Metz dennoch ein positives Fazit.

 

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