FC 26 blickt auf ein gutes Jahr zurück

Quelle (Text/Foto): Medienhaus Bauer, am 16.04.2019

In der Handballabteilung des FC 26 Erkenschwick blickt man auf ein erfolgreiches Jahr zurück und richtet den Blick optimistisch in die Zukunft. Die Jugendarbeit soll verstärkt werden, meinte Abteilungsleiter Andreas Krebs bei der Jahreshauptversammlung.

jhv fc 04 2019Der Abteilungsvorstand der Handballer mit (v.l.) Martin Schmülling (Beisitzer), Sebastian Dücker (Kassierer), Philipp Müller (Assistent der Geschäftsführung), Uwe Wyink (Beisitzer), Detlef Ströse (stellv. Abteilungsleiter), Volker Peick (stellv. Abtl.), Andreas Krebs (Abteilungsleiter), Heinrich Hansonis (Beisitzer). Es fehlen Olaf Krimpmann (Schriftführer), Thorsten Pauli (Geschäftsführer) und Matthias Schürmann (Beisitzer). —Foto: Oberhag

Um 18 Uhr hatte die Versammlung begonnen. Um 18.26 Uhr beendete Andreas Krebs diese. Kurz und knapp, wie man es bei den Handballern des FC 26 gewohnt ist, fiel auch die diesjährige Versammlung im Jugendheim am Steinrapener Weg aus. Wahlen standen nicht auf der Tagesordnung, sodass die Mitglieder in weniger als einer halben Stunde zum gemütlichen Teil übergehen konnten.

Eines wurde aber schnell klar: Die Stimmung in der Abteilung ist bestens. „Nach der verkorksten Hinrunde konnten wir eine richtige Serie hinlegen, wodurch wir mit der ersten Mannschaft sorgenfrei in die letzten Spiele gehen können. Auch die Zweite wird wohl nicht absteigen, da Gelsenkirchen seine Mannschaft vermutlich zurückziehen wird“, freute sich Krebs.

Das Hauptaugenmerk kann also auf andere Dinge gerichtet werden.
„Wir wollen versuchen, die Jugendarbeit wieder anzukurbeln“, sagt Krebs. Hierfür veranstaltet der FC am 10. Mai in der Ewaldschule und am 20. Mai in der Albert-Schweitzer Schule einen Handballtag in Kooperation mit den vierten Klassen der Grundschulen. „Markus Lübbert, Manuela Peick, Astrid und Uwe Wyink, Philipp Müller und ich selbst werden das Projekt betreuen. Wir hoffen, dadurch einige Kinder an den Sport heranzuführen“, so „Pütz“. Auch die Aktion „Die Halle ist ausverkauft“, welche knapp 300 Leute in die Willi-Winter-Halle lockte, fand positive Resonanz. „Das soll keine Eintagsfliege blieben. Das werden wir in der nächsten Saison wiederholen.“

 

 

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